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Schuhe & Kleidung: Damenmode und Herrenmode 2014/2015


Kleidung definiert sich heute vor allem in optischen Kategorien – dabei verschwimmt jedoch häufig schon die Grenze zur Verkleidung, die schon dann gegeben sein kann, wenn die Kleidung nicht dem Anlaß und der eigenen Persönlichkeit entspricht. Wir plädieren daher dafür: Sie soll elegant sein, wo sie es sein muß, praktisch, wo es nicht anders geht, und ansonsten grundsätzlich und immer bequem und unprätentiös. Davon abgesehen hat sie jedoch eine viel grundlegendere, viel wichtigere Bedeutung: Sie fungiert als Hülle – nicht nur als rein optische, je nach Art und Zweck mehr bedeckende oder eher freigebende Hülle, sondern sie auch Schutz und Schirm gegen äußere Einflüsse: Sonne, Wind, Hitze, Kälte und Nässe lassen sich durch die richtige Kleidung in ihrer Wirkung auf uns so reduzieren, daß wir nicht unter ihrem Einfluß zu leiden haben, sondern stets unabhängig von solchen Einflüssen das tun können, was getan werden muß, oder jenes, das wir gerne tun möchten. Und was den berechtigten Einwand angeht, die Nässe ließe sich auch durch die beste Kleidung nur bis zu einem bestimmten Grad abhalten: Hier erlauben wir uns, Regenschirme nicht nur unter die bloßen Accessoires zu zählen, sondern sie als Teil des Begriffs der schützenden Hülle zu sehen.

Kleidung für alle


Naturgemäß unterscheidet sich Kleidung für Herren von der Kleidung für Damen. Zunächst natürlich historisch gewachsen (und damit vielleicht nicht immer rein durch Funktion bestimmt, sondern tatsächlich auch gewachsenen ästhetischen Kategorien verpflichtet. Kleidung für Kinder muß ist anderen Ansprüchen genügen. Hier stehen vor allem kindgerechte Schnitte und Materialien im Vordergrund: Leicht, einfach zu pflegen, robust, praktisch und dabei trotzdem hübsch.

Schuhe und Schuhpflege


Der Rest der Kleidung kann noch so gut sein – er wird unvollständig bleiben, wenn er nicht auf die richtige Basis gestellt wird. Schuhe, richtige Schuhe, gute Schuhe sind daher von essentieller Bedeutung. Sind sie schlecht gemacht, aus minderwertigem Material, oder passen sie nicht, wird jeder Schritt beschwerlich. Echte Beweglichkeit wird dann verhindert, und selbst das Überwinden der kleinsten Distanzen mühsam. Daher sollten die Schuhe so gut sein, wie sie nur irgend sein können – Gehen und Laufen werden dann unbemerkte Selbstverständlichkeit, die kaum ermüdet und sicher nicht belastet. Und damit die Schuhe so bleiben, wie sie sind (oder, zumindest in optischen Kategorien noch besser werden), sollte man ihnen natürlich auch die beste Pflege angedeihen lassen. Zumindest für rahmengenähte Schuhe bedeutet Schuhpflege: Behandlung mit reichhaltiger Schuhcreme, Politur mit erstklassiger Hartwachspaste, aus natürlichen Materialien hergestellte Bürsten und Schuhspanner aus Holz.

Schuhe & Kleidung

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